Über mich

Mein Name ist Sabrina und ich bin seit 1989 autodidaktische Fotografin aus Leidenschaft. 91’ bekam ich meine Tochter Francis. Ich bin gelernte Raumausstatterin. Als Raumausstatterin setze ich meine Kreativität in jeder Art was Deko betrift um, was mir auch sehr viel Spaß bereitet. Doch wie das Leben so spielt, manchmal kommt es anders und manchmal als man denkt. Nach vielen Jahren entschloss ich mich mein Hobby 2010 zum Hauptberuf zu machen. Das Fotografieren habe ich mir mit Hilfe von Literaturen, Workshops und natürlich mit viel Übung im praktischen Bereich der digitalen Kamera selbst beigebracht. Ich möchte gerne die Momente bei Mensch und Tier ins rechte Licht setzen, um damit ihre wunderbare Ausstrahlung mittels Foto festzuhalten. Ganz besonders möchte ich mich bei meiner Familie und meinen Freunden bedanken, die mich seit Jahren auf vielfältiger Weise unterstützen und so die Verwirklichung meiner Arbeit erst möglich gemacht haben. Abschließend möchte ich mit meinem größten Dank an meine Freundin Annette Hättasch wenden. In Höhen und Tiefen stand sie mir jederzeit zur Seite. Leider ist Annette mit jungen 43 Jahren am 15. September 2014 von uns gegangen.

ICH VERMISSE DICH SEHR!!! 

ICH BIN AUS DER BERUFSFOTOGRAFIE AUSGESTIEGEN UND WERDE PÄDAGOGIN!

 

Seit einiger Zeit ist nichts Neues auf dieser Seite geschehen.

Der Grund dafür ist, dass ich unverhofft nach langer Suche ab August 2016 eine duale Ausbildung als Pädagogin beginnen durfte.

Von da startete ich mit voller Euphorie und Neugier, einen neuen Lebensabschnitt den ich bis heute nicht bereut habe. Es fühlt sich einfach richtig und gut an. In dieser Zeit lernte ich viele Menschen kennen und vor allem umgebe ich mich mit wundervollen Kindern, die sehr viel Herzlichkeit zurückgeben. Mit der Selbständigkeit geht man als Berufsfotograf ein hohes Risiko ein. Um wirklich finanziell erfolgreich zu werden, muss man einige Eigenschaften als Fotograf mit sich bringen. Der Beruf wird leider nicht mehr wert geschätzt und ich habe den Eindruck, dass seit den letzten Jahren Fotografen in Haupt- oder Nebenberuf wie Pilze aus dem Boden sprießen. Ist ja auch ganz simpel, ein eigenes Logo zu entwickeln und ab auf seinen selbst geschossenen Fotos, man richtet eine Facebook-Fanseite oder Webseite und schon kann die Fotografie losgehen. Viele wissen gar nicht was es heißt sich selbstständig zu machen und wie schwer es ist diesen Beruf aufrecht zu erhalten, um anschließend seine Rechnungen zu begleichen, sowie den Staat das Geld pünktlich auf den Tisch zu legen. Die Krankenversicherungen ist auch keine kostengünstige Beitragszahlung und die Rente ist somit auch nicht gesichert. Grundsätzlich sind Selbständige nicht in der gesetzlichen Rentenversicherung pflichtversichert und ich habe mir diesbezüglich keine weitere Gedanken gemacht. Es gibt in diesem Beruf Hohen und Tiefen und ganz davon abgesehen auch gewisse Existenzsorgen. Sicherlich sollte jeder kompetente Fotograf für seine tolle Leistung einen guten Preis vorlegen, doch leider meldeten sich Kunden die nach einem kostengünstigen Fotografen ausschau hielten. Doch ich bin nun mal keine Fotografin die Discounter-Preise anbietet. Mit diesem Schreiben möchte ich einige werdende Fotografen die Augen öffnen und mich damit meines Ausstiegs aus der Berufsfotografie bekennen.

"Ich habe den allergrößten Respekt vor allen, die sich mit ihrer Leidenschaft selbstständig machen. Die Hürden in Deutschland sind dafür nicht ohne und die Attraktivität gering. Nur einige Stichworte: Steuern jeglicher Art, Handwerkskammer, Krankenversicherung. Allen, die jetzt gerade einen Traum verwirklichen möchten, sage ich: Einfach machen! Aber seid realistisch und ehrlich zu Euch selbst".Erik Rulands

 

Der Blick durch die Kamera offenbart die inneren Gedanken und macht sie sichtbar” Sabrina Lemke